Aufsuchende Beratung für geflüchtete schwangere Frauen

Auf Wunsch der Frauen und zu ihrem Schutz kann auch das Umfeld einbezogen werden.
Die Beratung ist kultursensibel, kostenfrei, unabhängig und unterliegt der Schweigepflicht.

Beratung zu: Gesundheit, Leben mit dem Baby, Sexualität,
Familienplanung, Schwangerschaftskonflikt

Wir kennen und vermitteln ergänzende Hilfsangebote (z. B. bei Gewalterfahrungen) und nehmen uns Zeit für Sie.

An 29 Standorten bieten wir aufsuchende Beratung im Rahmen des Modellprojektes "Schwangerschaft und Flucht" an.


Erasmus-Projekt „Positive Elternschaft” vor dem Abschluss

Im Rahmen des EU-Förderprogramms „Erasmus +“ arbeiten Institutionen aus fünf Ländern seit 2015 grenzüberschreitend am Modellprojekt „Kompetenzentwicklung für Fachkräfte und die berufsbildende Lehre im Bereich der positiven Elternschaft“. Es geht dabei um den internationalen Erfahrungsaustausch über „Frühe Hilfen“ und darum, gemeinsam Methoden zu entwickeln, um Jugendliche präventiv auf gelingende Elternschaft vorzubereiten. Deutscher Kooperationspartner des Erasmus+-Projekts ist „donum vitae e.V.“, vertreten durch die Beratungsstelle Boppard. Zum Weltkindertag am 20. September liegen erste Ergebnisse vor.

„Erasmus“, 1987 ins Leben gerufen, ist Teil des „Lifelong Learning Projects“ der EU, das eine multinationale Zusammenarbeit zwischen Hochschulen und anderen Trägern ermöglicht. Unter der erweiterten Bezeichnung „Erasmus + KA2 Strategic Partnerships“ hat sich das EU-Bildungsprogramm zum Ziel gesetzt, fünf Millionen Menschen bis zum Jahr 2020 bei ihren bildungsgebundenen Auslandsvorhaben zu unterstützen. In diesem Rahmen entstand auch das Erasmus+-Projekt „Kompetenzentwicklung für Fachkräfte und die berufsbildende Lehre im Bereich der positiven Elternschaft“, gestartet 2015 und nach einerProjektlaufzeit von zwei Jahren nun kurz vor dem erfolgreichen Abschluss im November 2017.

Hilfe für schwangere Flüchtlingsfrauen

Völlig neu gibt es für schwangere Flüchtlingsfrauen in Deutschland ein spezielles Hilfe-Netz, denn sie leiden oftmals unter Traumata und den Belastungen der Flucht, manche auch unter sexueller Gewalt. Die Frauen befinden sich meist in einer Ausnahmesituation, die durch die bestehende Schwangerschaft noch verschärft wird. Donum Vitae bietet bereits an mehr als 200 Orten bundesweit kostenlose Schwangeren- und Schwangerenkonflikt-beratung an. Das Projekt „Schwangerschaft und Flucht“ wird vom Bundesfamilienministerium bis April 2019 mit insgesamt 3,75 Millionen Euro gefördert und Donum vitae hat die Aufgabe als Trägerverein übernommen. Es war vor gut einem halben Jahr zunächst an sechs Standorten an den Start gegangen. «Wir wollen ihnen helfen, dass sie sich auf ihr Kind freuen können - und wir uns mit ihnen», erklärte Donum-Vitae-Bundeschefin Rita Waschbüsch.

Ziel des Projektes von donum vitae in Rheinland-Pfalz ist es, an den Standorten Bad Neuenahr-Ahrweiler und Landstuhl aufsuchende Beratung anzubieten. Dies soll in Kooperation mit bestehenden Angeboten vor Ort geschehen. Beraterinnen und wenn möglich auch Dolmetscherinnen kommen dabei direkt in die Unterkünfte. Neben lebenspraktischen Fragen zu Geburtsmöglichkeiten und finanzieller Unterstützung geht es in den Beratungsgesprächen verstärkt um psychosoziale Beratung. Weitere wichtige Fragen sind der Schutz vor sexuellen Übergriffen, Informationen zu Verhütung und weiterführenden Gesundheitsangeboten durch Hebammen und Gynäkologen sowie Unterstützungsangeboten.
von links nach rechts:
Frau Kessler, Beraterin Schwangerschaft und Flucht in Landstuhl,
Frau Constanze Nattermann, 1. Vorsitzende, donum vitae Rheinland-Pfalz,
Frau Lange, Beraterin Schwangerschaft und Flucht in Ahrweiler.

donum vitae Rheinland-Pfalz hatte zu einer Benefizveranstaltung unter dem Motto "Du bist ein Geschenk" eingeladen.

Das Leben als Geschenk begreifen
200 Gäste, darunter viele Freunde und Aktive von donum vitae aus dem gesamten Bundesgebiet, waren in die Bopparder Stadthalle gekommen, um einen literarisch-musikalischen Abend zu genießen

Donum vitae bei
Ministerin Spiegel

v.l.n.r: Beraterin Brigitte Kazmarek- Lang, stellvertretender Landesverbandsvorsitzender Josef Zolk, Beraterin Christine Joniks, Familienministerin Anne Spiegel, Vorsitzende des Landesverbandes donum vitae Constanze Nattermann und Referentin der Ministerin Martina Dreibus
Erziehung, Förderung und Schutz von Kindern ist in erster Linie eine Aufgabe der Eltern. Die (werdenden) Eltern sind einer neuen Lebenssituation ausgesetzt und haben viele kleine und große Herausforderungen zu bewältigen. Auch durch gesellschaftliche Veränderungen sehen sich Familien neuen Strukturen und Aufgaben gegenüber. Die Landesregierung Rheinland-Pfalz unterstützt daher Familien von Anfang an und hilft unter anderem durch das Angebot an Beratungsstellen von donum vitae. Alle Kinder in Rheinland-Pfalz sollen gleiche Chancen von Anfang an erhalten.

Grund genug für Vertreter des Landesverbandes donum vitae Rheinland-Pfalz, der Familien-Ministerin einen Besuch abzustatten.

„Wir haben ein offenes Ohr und großes Interesse bei der seit einem Jahr amtierenden Anne Spiegel vorgefunden. Ministerin Spiegel versteht und schätzt das Anliegen von donum vitae und wir sind sehr zuversichtlich, dass die Landesregierung den Verband Donum vitae Rheinland-Pfalz auch zukünftig in seiner Existenz unterstützt,“ so die Vorsitzende Constanze Nattermann. Stellvertreter Zolk betonte die hohe Sachkompetenz der bestens informierten Ministerin auch beim Bundesprojekt „Schwangerschaft und Flucht“.
Besondere Aufmerksamkeit widmete die Ministerin den Beraterinnen Joniks und Kazmarek-Lang als es um unerfüllten Kinderwunsch, Schwangerenberatung, Prävention, Pränataldiagnostik und Onlineberatung geht.

In Rheinland-Pfalz gibt es 7 anerkannte Schwangerschafts- und Schwangerschaftskonflikt-beratungsstellen von donum vitae. Die Beratung, auf die jede schwangere Frau Anspruch hat, ist kostenlos, vertraulich und konfessionsunabhängig. Die Fachkräfte der Beratungsstellen für Schwangere nehmen sich Zeit, individuelle Fragen zu beantworten und nach Lösungen zu suchen.

Jahresmitgliederversammlung und Verabschiedung des Vorsitzenden und Gründungsmitglied, Prof. Dr. Bernd Rosenberger

Vor einem gut gefüllten Saal im Heinrich-Pesch-Haus in Ludwigshafen fand am 22. April 2016 die Jahreshauptversammlung des Landesverbandes von donum vitae Rheinland-Pfalz e. V. statt. Im Mittelpunkt stand die Verabschiedung des Vorsitzenden und Gründungmitglieds, Professor Dr. Bernd Rosenberger.
Der Landesverband donum vitae Rheinland-Pfalz e. V. wurde von Professor Dr. Bernd Rosenberger, Kaiserslautern, Helga Schädler, Speyer, Dr. Christoph Stollenwerk, Mainz und anderen christlich-engagierten Menschen als einer von bundesweit zwölf Landesverbänden im Jahr 2000 in Mainz als bürgerlich-rechtlicher Verein gegründet. Die Zielsetzung von donum vitae war und ist es, eine verpflichtende, ergebnisoffene, dem Schutz des Lebens dienende Beratung anzubieten als die beste Möglichkeit, Frauen im Konflikt zu erreichen und ungeborenes Leben zu schützen. Mittlerweile gibt es bundesweit 208 Beratungsstellen, davon 7 in Rheinland-Pfalz.
Professor Rosenberger, als „Mann der ersten Stunde“, hielt einen Rückblick auf die wertvolle und empathische Arbeit der Beraterinnen. „Leben ist ein Geschenk - Nicht immer können schwangere Frauen dies so empfinden; schwierige Probleme stehen dem häufig entgegen und hier setzt die Beratung an.“ Sein von Herzen kommender Dank galt den rheinland-pfälzischen Beraterinnen und dem Vorstand. Den Stab gibt er weiter an die neu gewählte Vorsitzende Constanze Nattermann aus Boppard, die ihn als eine seiner Stellvertreterinnen seit 15 Jahren bei der erfolgreichen Arbeit begleitet hat. Nattermann, Mitglied des Bundesvorstandes von donum vitae, will das gute und vertrauensvolle Miteinander von Vorstand und Beraterinnen auch in Zukunft fördern und freut sich, dass ein großes Projekt des Bundesverbandes donum vitae zu Schwangerschaft und Flucht auch in Rheinland-Pfalz die Nöte der schwangeren Flüchtlinge in den Fokus nimmt. Die frischgebackene Vorsitzende dankte Professor Rosenberger für die harmonische und erfolgreiche Zusammenarbeit im Vorstand und betonte „Nie hat sich Professor Rosenberger als formal fungierender Vorsitzender verstanden, das Engagement und die Hilfe für Frauen in Not und deren ungeborene Kinder waren sein großes Anliegen, dem er gedient hat. Als Ideen- und Taktgeber hatte er ein offenes Ohr für alle und hat mit den knappen finanziellen Mitteln das Beste für die Hilfesuchenden auf den Weg gebracht.“
Als Stellvertreter stehen der Vorsitzenden Marion Schneid, MdL und Dorothea Schäfer, MdL sowie Josef Zolk zur Seite. Beisitzer sind Helga Schädler, Andrea Literski-Haag, Manuela Bollinger (Schatzmeisterin), Dr. Werner Jung, Marie-Luise Rupp und Silvia Eisert. Als erste Pressewartin des Landesverbandes wurde Petra Seckler als kooptiertes Mitglied in den Vorstand gewählt.
Im Anschluss an die Wahl thematisierte Prof. Dr. theol. Hanspeter Heinz, Mitbegründer und Vorstandsmitglied von donum vitae Bayern, in seinem Vortrag „Zwischen Rom und Wirklichkeit“ die Spannung zwischen der offiziellen katholischen Sexualmoral und dem davon abweichenden eigenständigen Handeln engagierter Christen sowie die theologisch-ethische Sicht der Schwangerenberatung.
Im nachfolgenden Festakt zur Verabschiedung von Professor Rosenberger mit musikalischer Untermalung durch die Kreismusikschule des Rhein-Pfalz-Kreises hielt Rita Waschbüsch, Gründungsmitglied und Bundesvorsitzende von donum vitae die Laudatio. „Mit Kommunikationsgeschick, Einfühlungsvermögen und unermüdlichem Einsatz hat er die schwierigen Hürden der Gründung von donum vitae gemeistert und den Landesverband in einem guten Miteinander mit den Regionalverbänden und Beraterinnen geführt.“ Zahlreiche Abschiedsworte von Seiten der Beraterinnen, dem Vorstand, Frau Dreibus vom Integrationsministerium und Frau Hanel vom Landesamt unterstrichen die große Wertschätzung und Sympathie ihm gegenüber.

Mitgliederversammlung des Landesverbandes donum vitae Rheinland-Pfalz e.V. tagte in Boppard

Ein reger Austausch und eine glänzende Bilanz der geleisteten Beratungsarbeit charakterisierten in weiten Teilen die jährlich stattfindende Mitgliederversammlung von donum vitae Rheinland-Pfalz.
Die anwesenden Mitglieder und Beraterinnen durften in Boppard im Bellevue Rheinhotel bei schönstem Frühlingswetter eine interessante und engagierte Veranstaltung erleben.
Der Vorsitzende Prof. Dr. Bernd Rosenberger freute sich insbesondere über die Anwesenheit fast aller donum vitae Beraterinnen aus Rheinland-Pfalz und bescheinigte ihnen, eine wertvolle und empathische Arbeit zu leisten. „Ihr Einsatz kommt direkt bei Frauen in Notlagen an, bei deren Kindern und erhellt scheinbar ausweglose dunkle Perspektiven. Dafür gilt Ihnen unser großer Dank“, so Rosenberger. Schatzmeisterin Manuela Bollinger konnte einen ausgeglichenen Haushalt präsentieren; die stellvertretende Vorsitzende des Landesverbandes Constanze Nattermann berichtete über die bundesweiten Aktivitäten der Bundesgeschäftsstelle donum vitae in Bonn. Elternpraktikum für Jugendliche anhand von „High-tech Babys“ stellte donum vitae Beraterin Ingrid Gundert-Waldforst vor und Beraterin Christiane Fischer schilderte anschaulich und spannend das bundesweite Inklusionsprojekt „Ich will auch heiraten“zum Thema Sexualität und behinderte Menschen. Ein unter allen Aspekten gelungene Veranstaltung bescheinigten die Anwesenden dem Team um Professor Rosenberger und sprachen ihm einen großen Dank für sein großes ehrenamtliches Engagement aus.

donum vitae
Anlaufstellen für schwangere Frauen mit Konflikt(en) erhalten!

  • Bürgerschaftliches Engagement für die Kostbarkeit des Lebens ist durch die Stellenabbaupläne der Landesregierung bedroht

    Einen großen Verlust an Hilfe und Unterstützung für Frauen in Schwangerschaft und im Schwangerschaftskonflikt brächte der von der Landesregierung Rheinland-Pfalz geplante Stellenabbau in Schwangerenberatungsstellungen. Der Landesverband donum vitae und die Regionalverbände als Träger für landesweit sieben Schwangerenberatungsstellen verfolgen diese Entwicklung mit großer Sorge.
    -Es ist die Sorge um die flächendeckende und qualifizierte Beratung von Frauen und Paaren im Schwangerschaftskonflikt und Fragen rund um Schwangerschaft.

    -Es ist die Sorge um den Verlust des katholischen Elements in dem gesetzlich geforderten flächendeckenden pluralen Angebot in der Schwangerenkonfliktberatung.

    - Es ist aber vor allem die Sorge um den Erhalt des großen bürgerlichen und ehrenamtlichen Engagements, das die einzigen Konfliktberatungsstellen mit katholischem Hintergrund in Rheinland-Pfalz trägt! Der Anteil der ehrenamtlich geleisteten Zeit bei donum vitae ist sehr groß, da die Regionalverbände als Träger und Arbeitgeber der Beraterinnen und der Landesverband donum vitae ausschließlich ehrenamtlich arbeiten; ein vom Land zu finanzierender Verwaltungsapparat existiert nicht. Donum vitae in Rheinland-Pfalz zählt zu den kleinen Trägern: an sieben Standorten setzen sich die Beratungsteams mit professionellem Knowhow und großem inneren Engagement für Frauen, Kinder und Familien ein und werben für ein gutes Leben. Dabei werden sie unterstützt durch ihre ehrenamtlichen Vorstände.
    "Eine noch so geringe Kürzung wäre ein großer Verlust für viele unserer Klientinnen und für das immens große bürgerschaftliche Eintreten für die Kostbarkeit des Lebens. Schon die Kürzung einer halben Personalstelle bedeutet das „Aus“ einer ganzen Schwangerschaftsberatungsstelle in der Trägerschaft von donum vitae“, sagt Bernd Rosenberger, donum vitae-Landesvorsitzender in Rheinland-Pfalz .

    Beraterinnen und Ehrenamtliche wollen dies nicht einfach so hinnehmen.

    "Wir von donum vitae werden auf allen Ebenen Überzeugungsarbeit auf den Weg bringen, um eine Stellenkürzung abzuwenden."





Modellprojekt Schwangerschaft und Flucht

Laufzeit 1.05.2016 – 30.04.2019
Dieses Projekt wird gefördert durch das Bundesministerium für Familie, Frauen, Senioren und Jugend.

In den letzten Monaten sind viele junge Frauen als Flüchtlinge nach Deutschland gekommen, um hier Schutz zu suchen. Sie sind zum Teil mit Kleinkindern unterwegs. Unter diesen Frauen sind aber auch etliche, die auf der Flucht oder nach ihrer Ankunft hier in Deutschland schwanger geworden sind: In manchen Erstaufnahmeeinrichtungen ist, lt. Aussage von Beratern/Innen, derzeit jede dritte Frau schwanger.

In intensiven Gesprächen mit Politik und dem Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend hat der donum vitae Bundesverband nach Möglichkeiten gesucht, wie diese Situation aufgefangen werden kann. Daraus folgend ist das Projekt
"Schwangerschaft und Flucht" im Mai 2016 gestartet und das Netz der aufsuchenden Beratungsstandorte in Rheinland-Pfalz befindet sich derzeit im Aufbau. Das Projekt wird zentral von der Bundesgeschäftsstelle in Bonn gesteuert und koordiniert.

Kernpunkt des Projektes ist die aufsuchende Beratung: Passgenaue Angebote für schwangere, geflüchtete Frauen zu entwickeln und bereitzustellen, wird in den kommenden drei Jahren eine der zentralen Aufgaben des Bundesverbandes donum vitae sein, der an über 210 Orten bundesweit in der Schwangerenkonfliktberatung tätig ist. Seit Flüchtlinge bei uns in größerer Zahl ankommen, engagieren sich ehrenamtliche Vorstände und hauptamtliche Beraterinnen an Orten, wo Flüchtlinge eintreffen und leben; sie unterstützen und beraten. Die Schwangerschaftsberatung spielt aufgrund des Altersdurchschnitts der Flüchtlinge und der schwierigen Lage der Flüchtlingsfrauen eine besondere Rolle. Dies geschieht natürlich auch in dem Wissen, dass diese Frauen (und ihre Familien) aus anderen Kulturkreisen und Rechtssystemen stammen. Die Frauen befinden sich in einer Ausnahmesituation die durch Sprachbarrieren bei einer bestehenden Schwangerschaft noch verschärft wird. Bei der Beratungsarbeit geht es neben lebenspraktischen Fragen wie Geburtsmöglichkeiten und finanzieller Unterstützung, auch um psychosoziale Beratung angesichts mehrfach traumatisierender Erfahrungen.

Donum vitae hat einen sehr weitreichenden gesetzlichen Auftrag in Bezug auf Sexualität, Familienplanung und Schwangerschaft und sieht die neue Situation als Grundlage für eine angemessene Unterstützung der neuen Nachbarinnen und Nachbarn.
donum vitae Rheinland-Pfalz e.V.
Am Feuerwehrturm 6, 66849 Landstuhl
06371/6196910